

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Es spricht also recht viel für einen Leverkusener Sieg mit mehreren Toren Unterschied. In den letzten beiden Aufeinandertreffen gab es einen Erfolg mit zwei Treffern Differenz, allerdings für Mainz. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Da ein baldiger Einbruch jedoch trotz aller günstigen Vorzeichen nach wie vor nicht ausgeschlossen werden kann, sind die Lilien aufgefordert, in der Phase des aktuellen Laufs so viele Punkte wie möglich abzugreifen: Auch der eine oder andere Zähler gegen den FSV könnte beim Kassensturz zum Saisonende von überlebenswichtiger Bedeutung sein.  <p> Schon das wenige Tage später folgende Wiedersehen in der Allianz Arena endete bekanntermaßen jedoch wieder einem verdienten „Zu-Null-Sieg“ des Rekordmeisters (2:0), der damit an den jüngsten drei Spieltagen acht Zähler mehr als die an der Spitze abgelösten Dortmunder einheimste.  <p>  Es spricht also recht viel für einen Leverkusener Sieg mit mehreren Toren Unterschied. In den letzten beiden Aufeinandertreffen gab es einen Erfolg mit zwei Treffern Differenz, allerdings für Mainz. <p> Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass die „Heimmacht BVB“ gegen den Tabellenvorletzten etwas anbrennen lassen wird. <p>  Bleibt Düsseldorf gegen Mainz ohne Niederlage, könnte die Elf von Friedhelm Funkel zum zweiten Mal in dieser Saison eine Serie von drei ungeschlagenenen BL-Partien aufweisen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Beim 1:1 auf dem Kiez holte Gladbach den 4Punkt in dieser Saison. Damit hat die Borussia schon jetzt zehn Zähler mehr als in der gesamten letzten Spielzeit geholt. Zwei Punkte trennen die Fohlen nach wie vor von Rang vier. Zu Hause haben die Gladbacher nur eines ihrer letzten vier Matches gewinnen können – und zwar das bislang letzte gegen Leipzig (davor 1U, 2N).  <p> Nach dem unerwarteten Sieg der Wolfsburger am ersten Spieltag gegen Schalke sorgte auch Bayer Leverkusen für eine Überraschung. Die „Werkself“ verlor nämlich zum Auftakt mit 0:2 gegen Gladbach im Rhein-Derby.  <p>  Gerade der fast ebenso euphorisch bejubelte Sieg gegen die 96er liefert folglich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ein erfolgreicher Auftritt den Knoten bei der Eintracht nicht unbedingt gleich zum Platzen bringt — namentlich die Offensive der Hessen tauchte bei den folgenden Pleiten wieder vollständig unter. <p> Ausgerechnet in diesem Zeitraum treffen die Dortmunder besonders häufig. Paco Alcacer und Co. netzten in der Schlussphase ab der 76. Minute gleich 14-Mal ein. <p>  An das letzte Heimspiel gegen Stuttgart hat Bochum gute Erinnerungen. In der Vorsaison siegte der VfL mit 1:0. Aber: Es war der einzige Sieg der Ruhrkicker in den letzten 15 direkten Duellen mit den Schwaben (4U, 10N). Mit 20 Punkten nach 27 Spieltagen absolvieren die Bochumer derzeit die schwächste BL-Saison ihrer Vereinsgeschichte. Zu Hause haben sie drei ihrer letzten vier Partien verloren (1S).  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Nur drei Mal spielten die beiden in den letzten 20 Duellen gegeneinander unentschieden  <p> Ob wieder der eine oder andere Rekord purzeln wird, bleibt freilich abzuwarten. Die Vorbereitung stimmt jedoch überaus zuversichtlich. Gladbach hat keines seiner Testspiele verloren. Allerdings sind die Ergebnisse höchstens ein schöner Nebeneffekt, Aufschluss über den tatsächlichen Stand der (Bundesliga-)Dinge wird erst das Duell mit dem BVB bringen. Martin Stranzls Einsatz zum Saisonauftakt ist fraglich, der junge Däne Andreas Christensen hat sich überraschend abgeklärt präsentiert.  <p>  Neo-Coach Lucien Favre ist weiterhin auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen defensiver Absicherung und Torgefahr. Der Erfolg hält sich bisher in Grenzen. So dauerte es in Hoffenheim bis zur 56. Minute ehe der BVB zum ersten Mal auf das Tor schoss. <p>  Wenngleich sich der VfB nach dem Wiederanpfiff steigerte, mutete es deshalb geradezu symptomatisch an, dass selbst der Siegtreffer nicht auf dem eigenen Mist gewachsen war: für diesen hatte stattdessen der Herthaner Niklas Stark mit einem unfreiwilligen Kunstschuss verantwortlich gezeichnet. <p>  Darmstadt ist sich dieser Lage wohl um einiges bewusster – und so werden sie auch (wieder) auftreten.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Zu feiern hatte der VfL in Dortmund in den letzten acht Saisonen dagegen recht wenig. Nur einen Sieg gab es in diesem Zeitraum — im Dezember 2012 mit 3:Von den anderen sieben Partien endeten vier unentschieden und drei mit einem BVB-Sieg.  <p> Die Berliner können auf zwei Auswärtssiege in Darmstadt verweisen: im DFB-Pokal setzte sich die „Alte Dame“ zwei Mal in Südhessen durch. Allerdings mussten die Hauptstädter sowohl im ersten Duell (Dezember 1976, Anm.) als auch beim jüngsten Aufeinandertreffen (September 2006, Anm.) in die Verlängerung.   <p> Die Rede ist von Real-Leihgabe James Rodriguez, der sich mit dem herausgeholten Elfmeter zum 1:0, als Torschütze des 2:0 und seiner Vorlage zum 3:0 erstmals seit seiner Ankunft aus Madrid in Galaform präsentierte. <p>  Nach den Eindrücken der vergangenen Saison hatte es der BVB eigentlich bereits zum Auftakt gegen die andere Borussia aus Gladbach mit einem Spitzenteam zu tun bekommen: Weil bei den Fohlen seit der Sommerpause plötzlich jedoch so gut wie nichts mehr spitze ist, steht nun womöglich in Gestalt von Bayer Leverkusen erstmals an diesem Sonntag ein ernst zu nehmender Prüfstein vor der Bundesliga-Tür.  <p> Rückblickend auf den nie gefährdeten 3:0-Auftaktsieg des BVB in Wolfsburg dürfte sich Dardai in seiner Einschätzung bestätigt fühlen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der Schock über das Erlebte schien bei den Nürnbergern vor allem auch deshalb ganz besonders groß, weil vorab kaum etwas auf ein anstehendes Debakel hingedeutet hatte.  <p> Werder Bremen gewann am vorvorigen Spieltag mit 1:0 bei Hannover — es war der erste volle Erfolg in der Ferne nach vier sieglosen Auswärtsspielen in Folge.  <p>  Dem gegen die Bayern traditionell ohnehin stets äußerst trickreich agierenden Roger Schmidt dürfte es im Vorfeld diebische Freude bereiten, hier eine erfolgsversprechende Offensivstrategie auszutüfteln. Allerdings bleibt dem Bayer-Coach nur wenig Zeit, seine Mannen auf das Highlight an der Isar einzuschwören — schließlich findet für die Werkself das ungleich wichtigere Duell der Woche drei Tage zuvor in den Playoffs der Champions League statt. <p>  Nun soll am Wochenende der dritte „Dreier“ in Folge gelingen und damit der Abstand zum Tabellenende weiter ausgebaut werden, welches man diese Saison vermeiden möchte.  <p> Somit ist vielmehr davon auszugehen, dass der BVB das Duell gegen die Geißböcke als eine willkommene Möglichkeit zum Anlaufholen versteht — befreit von allzu bremsenden taktischen Fesseln können die Hausherren einen standesgemäßen Heimsieg anvisieren.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
